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Endspiel für Peter Bosz?
BUNDESLIGA. Wenn Schalke in den vergangenen Jahren zum Revierderby (Samstag, 15.30 Uhr/live bei Sky) nach Dortmund fuhr, dann waren die Rollen meist klar verteilt: Der BVB war der Favorit, Schalke der Underdog. In diesem Jahr ist das anders.
Am vergangenen Wochenende zog Schalke zum ersten Mal seit 911 Tagen wieder am BVB vorbei: Das Schalker 2:0 gegen den HSV und die vorausgegangene Dortmunder Niederlage in Stuttgart (1:2) hatten dafür gesorgt, dass Schalke derzeit auf Tabellenplatz zwei steht – drei Punkte vor dem BVB.
Nach dem Sieg gegen den HSV bemühten sich die Schalker Verantwortlichen allerdings, den sprichwörtlichen Ball flachzuhalten. „Platz zwei ist unwichtig“, sagte Schalke-Trainer Domenico Tedesco, und Manager Christian Heidel wollte Begriffe wie „Bayernjäger“ gar nicht erst hören: „Die Bayern sind so weit weg, so weit kann man gar nicht schießen.“
Trotzdem: Die Vorzeichen für einen Sieg in Dortmund (zuletzt gelang das am 20. Oktober 2012) stehen aus Schalker Sicht nicht schlecht. Mit Leon Goretzka steht der wohl aktuell beste Schalker vor der Rückkehr in den Kader. Unter der Woche war Goretzka nach seiner Verletzung wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.
In Dortmund hat sich dagegen die Krise nach der 1:2-Niederlage in der Champions League gegen Tottenham Hotspur noch einmal verschärft. Für Trainer Peter Bosz könnte das Derby zum Schicksalsspiel werden. Ein Sieg gegen Schalke würde für einen Stimmungswechsel im schwarz-gelben Lager sorgen und Bosz den Rücken stärken – bei einer Niederlage dagegen geriete der Stuhl des niederländischen Trainers gewaltig ins Wackeln. „Ich weiß, es ist wichtig, dass wir gegen Schalke gewinnen – auch für meine Position“, so Bosz nach dem Tottenham-Spiel. „Wenn man bei einem großen Verein wie Dortmund Trainer ist und so lange nicht gewinnt, ist Druck da.“ / Foto: NBM


Abschiedsspiel für Raphael Beck
RECKLINGHAUSEN. Das Aufgebot der Deutschen Badminton-Nationalmannschaft für das Länderspiel gegen Polen am 30. November in Recklinghausen (18.45 Uhr, Vestische Arena Alfons Schütt) wird immer hochkarätiger.
Neben dem Deutschen Meister im Herreneinzel Fabian Roth (BC Bischmisheim) hat Bundestrainer Detlef Poste nun auch den Düsseldorfer Nationalspieler Raphael Beck vom amtierenden Mannschaftsmeister TV Refrath nominiert. Der amtierende zweifache Deutsche Meister im Mixed und Herrendoppel hat vor wenigen Tagen seinen Rücktritt vom internationalen Badmintonsport erklärt.
In Recklinghausen wird Raphael Beck vom DBV offiziell verabschiedet. Obwohl erst 25 Jahre alt, zieht sich Raphael Beck völlig überraschend aus dem internationalen Badmintongeschehen vollständig zurück „Ich habe mich dazu entschlossen, meine Karriere in der Badminton-Nationalmannschaft aus privaten Gründen zum Ende diesen Jahres zu beenden, um mich voll und ganz auf meine nachsportliche Laufbahn zu konzentrieren“, so Beck. „Meine Prioritäten haben sich verschoben und es wird Zeit für neue Ziele, neue Herausforderungen und Abenteuer“, schrieb der Doppel- und Mixedexperte auf seiner Facebookseite.
Beck wird weiterhin in der Bundesliga beim amtierenden Mannschaftsmeister TV Refrath aufschlagen. Mit Beck verliert der DBV einen seiner erfolgreichsten Akteure in den Doppel- und Mixed-Disziplinen der letzten Jahre. / Foto: F. Friedrich


Erfolgreiche Vest-Clubs
HERTEN/RE. Die Siegesserie der beiden Regionalligisten aus dem Vest geht weiter: Sowohl die Hertener Löwen als auch Citybasket Recklinghausen gewannen am Wochenende ihre Spiele.
Die Hertener Löwen setzten sich mit 92:84 gegen die BBG Herford durch. Außerdem siegte das Team im Pokal mit 92:72 gegen die BG Duisburg. Am heutigen Samstag (19.30 Uhr) erwarten die Löwen die Accent Baskets BASKETS Salzkotten. Citybasket Recklinghausen gewann mit 75:67 bei der BG Kamp-Lintfort. Der Gegner am heutigen Samstag (19.30 Uhr) in der Vestischen Arena ist die BG Dorsten.