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Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt
BUNDESLIGA. Das Foto machte die Runde – schließlich ist mittlerweile ja nicht mal mehr die Umkleidekabine einer Fußball-Mannschaft heilig, wenn es darum geht, Öffentlichkeitswirksames zu posten: In der Kabine von Borussia Dortmund gab es mächtig was auf die Ohren – offenbar so heftig, dass sich Trainer Lucien Favre seine eigenen zuhielt. Und dabei schmunzelte...
Kein Wunder: Schließlich freute sich der Schweizer innerlich über die Freudengesänge seiner Spieler mit. Die hatten soeben ein zum Teil Atem beraubendes Spitzenspiel gegen den FC Bayern München mit 3:2 gewonnen und ihren Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze damit auf nun sieben ausgebaut – alleine das macht den BVB, Stand heute, zunächst mal zum Titel-Favoriten.
Noch beeindruckender an dem Sieg gegen die Bayern: Der Rekordmeister aus München zeigte vor allem in der ersten Hälfte eine wahnsinnig starke Leistung, präsentierte sich über die gesamten 95 Minuten (inklusive Nachspielzeit) gegenüber den letzten Auftritten stark verbessert – aber nicht mal diese Leistungssteigerung reichte aus, um aus Dortmund einen Zähler mitzubringen.
Mittlerweile sind die Bayern nicht mal mehr erster „Dortmund-Jäger“ – Borussia Mönchengladbach, RB Leipzig und am vergangenen Sonntag auch Eintracht Frankfurt haben sich zwischen dem BVB und den Bayern geschoben.
Die Redensart vom „Himmelhochjauchzend“, wie aktuell Borussia Dortmund, und „zu Tode betrübt“ findet im Fußball-Revier gerade allerbestes Anschauungsmaterial. Denn nach der 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt steht fest, dass der Alltag für den FC Schalke 04 vorerst im Tabellenkeller der Bundesliga stattfinden wird. In der Champions League ist das Achtelfinale zwar zum Greifen nah, aber auf nationaler Ebene hat der Vize-Meister der Vorsaison in der Hessen-Metropole nach kurzzeitigem Aufschwung einen so herben Rückschlag bekommen, dass es gute Argumente, warum Schalke zu einem raschen Höhenflug starten sollte, kaum noch gibt. Denn nach einer ordentlichen ersten Hälfte wurden die Königsblauen von der wuchtigen Eintracht so auseinander genommen, dass die Spielkontrolle komplett verloren ging – ein Rückfall in ganz alte Zeiten.
Erbarmen, die Hessen kamen – der Sonntag hatte für Schalke aber noch andere schlechte Nachrichten parat. Denn Breel Embolo und Mark Uth verletzten sich so schwer, dass sie möglicherweise bis zum Ende der Hinrunde ausfallen. Schalke, ohnehin nicht besonders treffsicher, hat nun also auch personell einen gewaltigen Sturm-Schaden– da passte es ins Bild, dass sich unter der Woche auch Guido Burgstaller angeschlagen von den Länderspielen der österreichischen Nationalmannschaft abmeldete.
Der nächste Schalker Gegner am Samstag in einer Woche ist der 1. FC Nürnberg. Beide Vereine pflegen eine intensive Fan-Freundschaft. Nun wird das Wiedersehen zum Keller-Derby. Beide stehen unten drin – Freunde im Abstiegskampf. / Foto: NBM


Sechs „Jäger“ für Castrop
CASTROP-RAUXEL. Um den „Wanderpokal des Kreisbrandmeisters“ geht es am heutigen Samstag, 17. November, in der Sporthalle der Willy-Brandt-Gesamtschule an der Bahnhofstraße 120 in Castrop-Rauxel.
Als Sieger des letztjährigen Fußballturniers der Jugendfeuerwehren ist die Jugendfeuerwehr Castrop-Rauxel in diesem Jahr der Gastgeber. Los geht es um 10 Uhr.
Insgesamt werden sich sieben Teams gegenüberstehen und versuchen, um 14 Uhr bei der Siegerehrung den größten Pokal überreicht zu bekommen.
Zuschauer sind am heutigen Samstag bei dem Jugendfußball-Turnier herzlich willkommen. / Foto: kreis RE/Küchmeister