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Ärger um das Montagsspiel
BUNDESLIGA. Für die Fans von Eintracht Frankfurt kamen am vergangenen Montag viele Faktoren zusammen. Zum einen ging es gegen den ungeliebten Verein RB Leipzig – und das auch noch an einem Montag. Die Fans machten ihrem Ärger Luft: Einerseits mit Plakaten, auf denen zum Teil wirklich witzige Sprüche zu lesen waren, andererseits aber auch mit zahlreichen Tennisbällen, die zu Beginn der zweiten Halbzeit aufs Spielfeld flogen.
Was das alles mit dem Fußball im Ruhrgebiet zu tun hat? Am kommenden Montag (20.30 Uhr) bestreitet Borussia Dortmund sein Montagsspiel gegen den FC Augsburg – man darf gespannt sein, wie die Fans reagieren. Möglicherweise wird es im Signal-Iduna-Park leerer sein als sonst: Mehrere Fangruppen haben angekündigt, die Partie gegen Augsburg boykottieren zu wollen.
Immerhin: Nach dem Europa-League-Spiel bei Atalanta Bergamo am Donnerstag (das Ergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest) hat Dortmund einen Tag mehr als sonst Zeit zum Regenerieren – wenigstens das dürfte Trainer Peter Stöger freuen.
Auch der FC Schalke 04 greift erst vergleichsweise spät in das Spieltagsgeschehen ein: Die Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco bestreitet ihr Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen am Sonntag (15.30 Uhr). An den letzten Ausflug in die Chemiestadt am Rhein erinnert man sich auf Schalke gern: Im April 2017 siegte Schalke mit 4:1, Guido Burgstaller war mit zwei Treffern der Matchwinner. Allerdings stand damals eine ganz andere Leverkusener Mannschaft auf dem Platz, die zu diesem Zeitpunkt noch um den Klassenerhalt bangen musste.
Davon sind die Leverkusener der Saison 2017/18 weit entfernt: Trainer Heiko Herrlich ist es gelungen, aus dem Team wieder eine Spitzenmannschaft zu machen, die Schalker Defensive dürfte mit den blitzschnellen Spielern Leon Bailey und Julian Brand so ihre Probleme bekommen.
Allerdings kommt Schalke nach dem durchwachsenen Start ins Jahr 2018 auch wieder besser in Fahrt: Nach der unglücklichen Niederlage in München zeigte die Mannschaft am vergangenen Samstag gegen die TSG Hoffenheim ein richtig gutes Spiel und gewann verdient mit 2:1 durch die Tore von Thilo Kehrer und Breel Embolo.
Vor allem bei Embolo hoffen Verantwortliche und Fans, dass beim Schweizer damit der „Knoten“ geplatzt ist: Nach seiner Verletzungspause, die über ein Jahr dauerte, brauchte Embolo eine Zeit, um sich wieder an die alte Form heranzutasten. Vielleicht kann er ja in Leverkusen nachlegen. / Foto: NBM(Archiv)


Punkten gegen das Schlusslicht
HERTEN/RE. Sowohl die Hertener Löwen als auch Citybasket Recklinghausen sind mit einem Sieg im Rücken in das Basketballwochenende gegangen – die Partie der Hertener gegen die BG Hagen fand allerdings am gestrigen Freitag nach Redaktionsschluss statt.
Eine richtig spannendes Spiel sahen die Besucher in der Sporthalle der Hertener Rosa-Parks-Schule am vergangenen Wochenende. Mit 92:91 siegten die Hertener Löwen gegen die ART Giants Düsseldorf – die Entscheidung fiel durch einen Freiwurf von Faton Jetullahi wenig Sekunden vor Schluss. Trainer Cedric Hüsken freute sich natürlich über den Sieg, beklagte aber auch, dass seine Mannschaft hinten zu offen gewesen sei. „In der Defensive haben wir unseren Plan nicht umgesetzt. Wir haben zu viele Dreier zugelassen.“
Auch Citybasket Recklinghausen sorgte am Wochenende für ein Erfolgserlebnis: In Salzkotten gewann das Team von Trainer Johannes Hülsmann mit 81:69. Auch er war wie sein Hertener Kollege nicht zu 100 Prozent zufrieden. „Ich habe viele gute Sachen von meiner Mannschaft gesehen“, so Johannes Hülsmann. „Aber auch ein paar schlechte.“
Die Aufgabe an diesem Samstag scheint lösbar: Mit der Zweitvertretung der Telekom Baskets Bonn kommt das Schlusslicht in die Vestische Arena (19.30 Uhr). Unterschätzen will man das Team vom Rhein aber nicht – schließlich brauchen die Bonner jeden Punkt für den Klassenerhalt. „Wir wollen uns zuhause auf jeden Fall besser präsentieren als in Bonn“, lautet Hülsmanns Marschroute angesichts der Zitterpartie im ersten Aufeinandertreffen.