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Elvis lebt weiter!
MARL. Wegen der großen Nachfrage und zugunsten des Fördervereins der Schule wird die Gruppe „L@mpenfieber“ auch in diesem Jahr am Donnerstag, 8. November 2018 (19 Uhr), in der Aula der Heinrich-Kielhorn-Schule eine weitere Aufführung des Stückes „Elvis für Fortgeschrittene“ geben.
Bernd Künnemann, mittlerweile pensionierter Lehrer der Schule, ist von Beginn an Mitglied der Theatergruppe. Er und die ganze Gruppe kennen die Anliegen des Fördervereins, vielen Schülern die Teilnahme am Schulleben durch zusätzliche finanzielle Hilfe zu ermöglichen. Auch Anschaffungen für den Freizeitbereich der Ganztagsschule stehen immer wieder auf der Liste der Wünsche an den Förderverein.
Ein besonderer Anreiz für L@mpenfieber ist auch das besondere Ambiente des extra für diese Veranstaltung hergerichteten „Mehrzweckraumes“. Die Schauspieler rücken ganz nahe an die Zuschauer heran und im Publikum entwickelt sich eine familiäre Atmosphäre.
In diesem Rahmen darf auch die beliebte „Kielhorn-Currywurst“ nicht fehlen. Die Schülerfirma bietet diese mit diversen Getränken allen Besuchern in der Pause und nach der Aufführung an.
Wenn zu diesem Zeitpunkt die Lachmuskeln noch nicht überstrapaziert sind, bietet sich bei einem gemütlichen Ausklang die Möglichkeit, untereinander und mit den Mitgliedern der Theatergruppe und des Fördervereins ins Gespräch zu kommen.
Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro. Kartenvorverkauf oder verbindliche Reservierung: ( 02365/55166 ab 22. Oktober (N. Kasten) oder unter ( 02365-509670 (Sekretariat).


Hinfallen, Aufstehen und Weitergehen

VERANSTALTUNG. Sich selbstständig machen erfordert vor allem eines: Mut. Denn die Sicherheit, dass das eigene Unternehmen ein Erfolg wird, haben die wenigsten. Welche Fallstricke es geben kann, welche Fehler man besser nicht machen sollte und wie es dann doch noch gut ausgeht – darüber berichten am 26. September bei der ScrewUp-Night des Startercenters des Kreises Recklinghausen vier Gäste aus eigener Erfahrung. Einer von ihnen: Ex-Fußballprofi Ingo Anderbrügge.
„Die ScrewUp-Night ist ein Format, das junge Unternehmer, Gründer und die, die es bald werden wollen, dort abholt, wo sie gerade stehen. Fehler macht man, Fehler dürfen auch gemacht werden. Wichtig ist, dass man danach wieder aufsteht“, weiß Henrike Hartz vom Startercenter des Kreises.
Einer der wahrscheinlich bekanntesten Gründer der Region, Ingo Anderbrügge, erzählt von seiner Karriere nach der Karriere. Heute betreibt der frühere Fußball-Profi die Fußballschule „Fußballfabrik“ in Recklinghausen – und das mit Erfolg. „Ich nehme bei der ScrewUp-Night teil, weil ich den Startern Motivation geben möchte. Wichtig ist, immer weiter zu machen und mit Rückschlägen umgehen zu lernen. Ich glaube, dass man in jeder Branche als Unternehmer mit Fleiß Geld verdienen kann.“ Natürlich habe auch er schon einmal falsche Entscheidungen getroffen, was sich jedoch oft erst im Nachgang zeige. „Ich habe zu Beginn auch Lehrgeld bezahlt, aber immer an meiner Vision festgehalten.“
Nicht nur Ingo Anderbrügge, auch der selbstständige Fotograf Tim Simon, Unternehmensberaterin Eva-Maria Siuda und Food-Truck-Besitzer Hans-Jürgen Gralke berichten bei der ScrewUp-Night von ihren ganz persönlichen Stolperstellen. Ob es die erste Blindheit nach Anfangserfolgen war, die Blauäugigkeit, dass Unterstützer es schon richten werden, oder die Angst vor dem Scheitern, die besiegt werden will. „Ich bin heute stolz, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe und bin mir sicherer denn je, dass ich auf dem richtigen Weg bin“, sagt Fotograf Tim Simon, der mit 26 Jahren der jüngste Gründer der Runde ist.
Angelika Aberle vom Startercenter bringt es auf den Punkt: „Erfolgreiche Gründer kommen oft zu Wort. Wir wollen aber auch denen eine Bühne geben, bei denen auch mal etwas schief gelaufen ist.“ Außerdem sei die ScrewUp-Night eine Netzwerkveranstaltung der besonderen Art, die sich kein Starter entgehen lassen sollte.
INFO: Die ScrewUp-Night findet am Mittwoch, 26. September, im Kohlenkeller Herten statt. Im Veranstaltungsraum mit Ruhrpott-Charme auf dem Gelände der Zeche Ewald haben ab 19 Uhr etwa 90 Personen Platz, die sich vorab beim Startercenter anmelden sollten. Wer noch einen Platz für die kostenlose Veranstaltung ergattern möchte, kann sich bei Henrike Hartz vom Startercenter melden, telefonisch unter ( (02361) 53-43 30 oder per E-Mail an h.hartz@kreis-re.de. / Foto: Kreis Recklinghausen


Die „Toggo Tour“ nach Recklinghausen holen
RECKLINGHAUSEN. Alljährlich in den Sommermonaten besucht der Kindersender Super RTL mit der „Toggo Tour“ ausgewählte Städte im gesamten Bundesgebiet. Über 10.000 Kinder haben in den vergangenen Wochen ihre Heimatstadt ins Rennen gebracht und jetzt stehen die Teilnehmer der diesjährigen Finalrunde fest – und Recklinghausen gehört dazu. Nun gilt es, erneut für Recklinghausen abzustimmen.
Bei der „Toggo Tour“ wird dem Publikum eine bunte Mischung aus musikalischer Unterhaltung und Fernsehen zum Anfassen geboten. Neben den Moderatoren Vanessa Meisinger, Marc Dumitru und Maria Meinert sind auch die Serienlieblinge der Kinder mit dabei: die PAW Patrol, Drache Ohnezahn aus Dragons oder die Trolls von DreamWorks Animation.
Noch bis zum 10. August können Kinder und alle Interessierte auf www.toggo.de für Recklinghausen abstimmen. In jeder Stadt, die im Finale steht, hat zudem ein Super-RTL-Moderator ein Bewerbungsvideo gedreht, das die regionalen Vorzüge humorvoll illustriert und auf YouTube und www.toggo.de zum Anschauen bereit steht. Der Sieger wird Ende August bekannt gegeben und darf sich im September auf einen Besuch der Show freuen.


Ein hochprozentiger Cocktail
KONZERT. Ihre furiosen Auftritte in den beiden Vorjahren begeisterten das Publikum, das sich vor Lachen kaum auf den Stühlen halten konnte. Für das Münsteraner Trio „STORNO“ und das Kulturbüro war klar: Es gibt ein Gastspiel mit dem neuen Sonderinventur-Programm Jahrgang 2018 am Dienstag, 2. Oktober, um 20 Uhr in der Stadthalle Datteln (Kolpingstr. 1).
Mehr als 40.000 Besucher pro Saison können sich nicht irren: Mit ihren „STORNO“-Jahresrückblicken zeigen Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther seit vielen Jahren, wie man krisengeschüttelte Zeiten mit donnerndem Gelächter übersteht. Ihr hochprozentiger Cocktail aus intelligenter Analyse mit einmalig komischem Zusammenspiel und beeindruckender Musikalität bietet satirische Unterhaltung in hoch konzentrierter Form und lässt „STORNO“ eine Sonderstellung auf deutschen Kabarettbühnen einnehmen. In ihrer neuen Sonderinventur-Spezialmischung aus Aktuellem und Bewährtem wollen sie wieder die Lachtränen zum Fließen bringen und dabei genüsslich den Finger in politische und sonstige Wunden legen.
Für Einsteiger die ideale Möglichkeit, das Trio in hoch konzentrierter Form zu erleben und für eingefleischte Fans ohnehin ein Muss .
Karten zum Preis von 21 Euro plus Gebühren unter e ( 0209 - 14 77 999 oder www.imVorverkauf.de. Foto: Storno



Reizvolle Routen für Radfahrer
FREIZEIT. Der Kreis habe für Radfahrer viel zu bieten, sagt Landrat Cay Süberkrüb. „Und mit den Zechenbahn-Trassen, die nach und nach zu Radwegen umgebaut werden, kommen regelmäßig neue, attraktive Routen dazu.“ Anregungen für Touren in der Region gibt es sowohl auf der Homepage des Kreises als auch in neuen Karten zu zehn ausgewählten Touren, die jetzt erhältlich sind.
Der Radtourentipp eins ist eine generalüberholte Version der beliebten Vier-Schlösser-Tour, die 2003 ihre Premiere in Herten feierte – seinerzeit mit einer geführten Tour mit 180 Teilnehmern. Die 50 Kilometer lange Route beginnt in Herten und führt über Hertener, Marler und Gelsenkirchener Stadtgebiet – größtenteils abseits von Hauptverkehrsstraßen. Besondere Eckpunkte der Radtour sind die vier Wasserschlösser Schloss Herten, Haus Lüttinghof, Schloss Westerholt und Schloss Berge. Lydia Schäfers ist Radkoordinatorin der Stadt Herten und hat die Route ausgearbeitet: „Besonders reizvoll sind die unterschiedlichen Landschaften und Siedlungen, durch die man fährt.“ Die Karten mit dem Radtourentipp eins können im Kreishaus an der Info im Erdgeschoss sowie an verschiedenen Stellen in Herten kostenlos abgeholt werden. Radfahrer, die digital unterwegs sind, finden den GPX-Track zum Download auf der Homepage des Kreises bei den Radtouren über 50 Kilometer.
Die Vier-Schlösser-Tour ist auch in der im vergangenen Jahr neu erschienenen Radwanderkarte des Kreises zu finden. Auf der Karte mit dem Titel „Die schönsten Radtouren im Kreis Recklinghausen“ sind auch die neun weiteren Rundkurse abgebildet. Die Karte ist auf wetterfestem, reißfestem Papier gedruckt und geht weit über die Kreisgrenze hinaus. Es ist zurzeit die einzige Karte, in der bereits der Radschnellweg 1 (RS1) dargestellt wird – teils bereits fertiggestellt, teils als mögliche Planungstrasse. Durch den weit in den Süden reichenden Blattschnitt sind auch Touren z. B. zur Zeche Zollverein planbar. Diese Karte ist im Buchhandel für 7,95 Euro erhältlich. / Foto: Kreis RE