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Kurier
 Kreis-Ausgabe
24.02.2018



Veranstaltungsmagazin
Hertener Blumenmarkt










 


Bunt und vielfältig wie der Frühling
VERANSTALTUNG. Von kunstvollem Schmuck über nicht alltägliche Dekorationsartikel für drinnen und draußen sowie stilvolle Möbel bis hin zu kulinarischen Köstlichkeiten – ebenso bunt und vielfältig wie der nahe Frühling präsentiert sich auch der 38. Recklinghäuser Kunst- & Handwerkermarkt. Über 120 Aussteller warten vom 2. bis 4. März im und am Ruhrfestspielhaus mit einem Sortiment auf, das seinesgleichen in der Region sucht. Vor dem Festspielhaus bietet zeitgleich der Blumen- & Gartenmarkt alles, um die vom Winter gezeichneten Gärten fit für den Frühling zu machen und der Markt der Köstlichkeiten hält kulinarische Delikatessen bereit.
Bereits der erste Kunst- & Handwerkermarkt im Jahr 1999 konnte mit über 100 Ausstellern aufwarten. „Seit mittlerweile zehn Jahren finden regelmäßig sogar über 120 Kunsthandwerker aus der ganzen Republik und dem benachbarten Ausland ihren Weg nach Recklinghausen“, kann Veranstalter Markus Behrendt stolz verkünden.  Mehr...  

Kurier-Top-Themen der Woche




„Angst überwinden –
Brücken bauen“

Heinzmann kommt
in den Park

Bahnhof soll
aufgewertet werden


„Weltmeistertitel“ verteidigt
WIRTSCHAFT. „Unglaublich!“ Marc Darmas, Inhaber der Automobile Darmas GmbH, kann es noch immer kaum fassen, was seinem Unternehmen da gelungen ist. Zum zweiten Mal in Folge ist Darmas jetzt zum besten Hyundai-Vertragshändler weltweit gekürt worden – das ist noch keinem der insgesamt 9.000 Vertragshändler des koreanischen Automobilkonzerns gelungen.
„Damit habe ich nicht gerechnet“, führt Marc Darmas weiter aus. Erst vor Ort, in Südkoreas Hauptstadt Seoul, habe er von seinem Glück erfahren – und musste prompt vor rund 300 geladenen Gästen eine Rede aus dem Ärmel schütteln. „Der Preis wurde von Euisun Chung, Vize-Chairman der Hyundai Motor Company, überreicht, was natürlich eine große Ehre war – ich habe mich wie auf einer Oscar-Verleihung gefühlt“, erzählt der Inhaber der Automobile Darmas Gruppe, die mit insgesamt zehn Standorten im Kreis Recklinghausen, in Herne, Bochum und Dinslaken vertreten ist. „Wir scheinen einiges richtig gemacht zu haben!“  Mehr...

„Weltmeistertitel“ verteidigt
WIRTSCHAFT. „Unglaublich!“ Marc Darmas, Inhaber der Automobile Darmas GmbH, kann es noch immer kaum fassen, was seinem Unternehmen da gelungen ist. Zum zweiten Mal in Folge ist Darmas jetzt zum besten Hyundai-Vertragshändler weltweit gekürt worden – das ist noch keinem der insgesamt 9.000 Vertragshändler des koreanischen Automobilkonzerns gelungen.
„Damit habe ich nicht gerechnet“, führt Marc Darmas weiter aus. Erst vor Ort, in Südkoreas Hauptstadt Seoul, habe er von seinem Glück erfahren – und musste prompt vor rund 300 geladenen Gästen eine Rede aus dem Ärmel schütteln. „Der Preis wurde von Euisun Chung, Vize-Chairman der Hyundai Motor Company, überreicht, was natürlich eine große Ehre war – ich habe mich wie auf einer Oscar-Verleihung gefühlt“, erzählt der Inhaber der Automobile Darmas Gruppe, die mit insgesamt zehn Standorten im Kreis Recklinghausen, in Herne, Bochum und Dinslaken vertreten ist. „Wir scheinen einiges richtig gemacht zu haben!“
Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind die drei Kategorien Kundenzufriedenheit, Management und verkaufte Fahrzeuge. „In allen drei Segmenten konnten wir uns durchsetzen“, erklärt Darmas stolz, der aktuell rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. So wird die Kundenzufriedenheit – die sowohl die Beratung und den Service beim Verkauf als auch die Betreuung im Anschluss beinhaltet – regelmäßig von Hyundai anhand eines rund 100 Punkte umfassenden Fragebogens erhoben. Ebenfalls vom Automobilkonzern wird das Management bewertet – unter anderem anhand von der Entwicklung des Autohauses und dessen Infrastruktur. Und mit insgesamt über 7.000 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2017, davon 4.000 Hyundai-Neufahrzeuge, konnte sich die Automobile Darmas Gruppe auch in der Kategorie Neufahrzeuge-Verkauf an die Spitze aller Hyundai-Vertragshändler weltweit setzen. Neben Hyundai führt Darmas als Vertragshändler auch die Marken Opel, Fiat, Abarth, Jeep und Alfa Romeo.
Doch auf seinen Lorbeeren ausruhen wolle man sich nicht. „In diesem Jahr haben wir uns das Ziel gesteckt, rund 4.500 Neufahrzeuge zu verkaufen“, erklärt Marc Darmas selbstbewusst. Und vielleicht gelingt es der Automobile Darmas GmbH dann, den Titel weltweit bester Hyundai-Vertragshändler ein drittes Mal zu holen…/ Foto: NBM

Von Kindern für Kinder
SOZIALES. Darauf können die knapp 2.900 Sternsingerinnen und Sternsinger im Kreisdekanat Recklinghausen stolz sein. Auch in diesem Jahr haben sie wieder das Vorjahresergebnis getoppt. 472.268,45 Euro landeten in ihren Spendendosen. 2017 waren es 427.301,74 Euro (2016 rund 416.000 Euro).
„Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“. Unter diesem Motto haben sich die Mädchen und Jungen rund um den 6. Januar auf den Weg gemacht, um den Menschen den Segen für das neue Jahr zu bringen. Zudem sammelten sie in den 22 Pfarreien des Kreisdekanats Recklinghausen von Kirchhellen bis Haltern, von Waltrop bis Dorsten für notleidende Kinder. Begleitet wurden die kleinen Könige von ehrenamtlichen Helfern, die Fahr- und Verpflegungsdienste übernommen hatten. „Die Sternsinger-Aktion ist die erfolgreichste Charity-Aktion von Kindern für Kinder. Ich freue mich über dieses große Ergebnis und danke allen Kindern. Aber auch den vielen Erwachsenen, die sich teilweise sogar Urlaub nehmen, um die Kinder zu begleiten, anzuziehen, vorzubereiten und zum Essen einladen“, betont Kreisdechant Jürgen Quante.  pbm/mek / FOTO: Antje Reimann

186 Mio. Überstunden – 58 Prozent unbezahlt
GEWERKSCHAFT. Überstunden, Arbeiten am Wochenende und in der Nacht: Im Kreis Recklinghausen sei das für die rund 4.000 Beschäftigten des Gastgewerbes laut Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) alles andere als ungewöhnlich. Ebenso wenig für die 3.600 Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie. Damit die Belastung jedoch erträglich bleibt, schreibt das Arbeitszeitgesetz maximale Arbeitsstunden und Ruhepausen vor.
Genau darum fürchtet nun die NGG Ruhrgebiet und warnt davor, dass es zu einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes „durch die Hintertür“ kommen könnte – mit erheblichen Folgen für Tausende Beschäftigte im Revier.
„Flexibilität im Job kann nicht einseitig auf Kosten der Beschäftigten gehen“, macht NGG-Geschäftsführerin Yvonne Sachtje deutlich. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt sei hier längst etwas aus der Balance geraten: So leisteten Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen im vorletzten Jahr 186 Millionen Überstunden – 58 Prozent davon unbezahlt. Dies geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Jutta Krellmann hervor (Bundestags-Drucksache 19/70). Rechnet man die Überstunden in Vollzeit-Jobs um, entspricht das in NRW demnach 114.000 Arbeitsplätzen. „Auch im Kreis subventionieren Beschäftigte jeden Tag Unternehmensgewinne durch Gratis-Stunden. Statt immer wieder zu fordern, die Arbeitszeiten zu lockern, sollten die Arbeitgeber die vorhandene Mehrarbeit lieber auf mehr Schultern verteilen und neues Personal einstellen“, fordert Sachtje.
Für Sachtje steht fest: „Das Arbeitszeitgesetz legt Mindeststandards für den Schutz von Gesundheit und Privatleben fest. Hier brauchen wir keine neuen Experimentierräume.“ Flexible Lösungen im Betrieb ließen sich per Tarifvertrag vereinbaren. In der Gastronomie hätten sich etwa Arbeitszeitkonten bewährt, so Sachtje. „Damit kann eine Hochzeitsfeier im Lokal auch mal länger gehen – ohne dass Köche und Kellner vor Arbeit umfallen.“ /Foto: NGG

Immer mehr Betriebe verkaufen online
WIRTSCHAFT. Die nord-westfälischen Unternehmen vermarkten und verkaufen ihre Produkte und Dienstleistungen immer stärker über das Internet. Nach einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen nutzen mittlerweile 60 Prozent der Betriebe digitale Vertriebswege. Der Anteil liegt damit über ein Drittel höher als vor drei Jahren, wie der Vergleich mit einer früheren IHK-Umfrage zeigt.
„Das ist insgesamt eine gute Entwicklung“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-Friedrich Schulte-Uebbing. Allerdings sei die Nutzung digitaler Vertriebskanäle noch ausbaufähig. Schließlich wickelt rund die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) erst bis zu einem Viertel der Umsätze online ab, 35 Prozent der Unternehmen setzen weniger als fünf Prozent über das Internet um. „Es liegt nahe, dass diese Unternehmen erst vor kurzem diesen Vertriebskanal für sich entdeckt haben“, meint Schulte-Uebbing.
87 Prozent der Unternehmen, die bislang keinen Onlinevertrieb nutzen, halten ihr Produkt oder ihre Dienstleistung nicht dafür geeignet. Weit abgeschlagen als Hinderungsgrund folgen hohe Anfangsinvestitionen (neun Prozent). Als weitere Gründe nennen die Unternehmen gleichauf (sieben Prozent): fehlendes Know-how, fehlende Rentabilität und Zeitmangel. Nachrangige Gründe sind zum Beispiel die Qualifikation des Personals und rechtliche Risiken (jeweils um zwei bis drei Prozent).
Bemerkenswert findet Schulte-Uebbing die Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen, die sich über die vergangenen drei Jahre nicht angeglichen haben. Laut Umfrage nutzen immer noch 44 Prozent der Einzelhandelsunternehmen keine digitalen Vertriebskanäle. „Es überrascht schon, dass davon mehr als die Hälfte ihr Produktsortiment für nicht onlinefähig halten“, sagt Schulte-Uebbing. Die Skepsis im Einzelhandel wird verstärkt durch die Angst vor hohen Anfangsinvestitionen (33 Prozent) und fehlender Rentabilität (33 Prozent) sowie durch die Befürchtung, nicht ausreichend Zeit für den Online-Vertrieb aufwenden zu können (22 Prozent).
Trotz der insgesamt positiven Entwicklung wundert sich Schulte-Uebbing deshalb: „Die Einschätzung vieler Unternehmen, das eigene Produkt sei für digitale Vertriebswege nicht geeignet, mag im Einzelfall zutreffen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Aber wenn man sich im Internet umschaue, was dort alles vermarktet und verkauft werde, „dann erstaunt mich der hohe Anteil der Unternehmen in der Region, die zu dieser Einschätzung kommen, schon“.  IHK
An der repräsentativen Umfrage zur Nutzung digitaler Vertriebswege, die die IHK Nord Westfalen jetzt durchgeführt hat, haben sich 340 Unternehmen mit insgesamt rund 80.000 Beschäftigten beteiligt. / Foto: pixabay.com/FirmBee

Genießer kommen voll auf ihre Kosten
AKTION. Insgesamt 230 Zwei-für-eins- und Wert-Gutscheine für Gastronomie, Freizeit, Wellness, Kultur und Einkauf hat die Auflage 2018 des „Gutscheinbuch Kreis Recklinghausen & Umgebung“ zu bieten. Der Kurier zum Sonntag lädt seine Leser jetzt auf eine „Schlemmerreise“ ein, denn wir verlosen zehn Exemplare des blauen „Rabatt-Riesen“.
Ein schönes Abendessen zu zweit, ein erholsamer Tag in der Therme oder eine ausgiebige Shoppingtour: Mit den 230 Gutscheinen der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de – Kreis Recklinghausen & Umgebung“ kommen Genießer voll auf ihre Kosten. Dabei sind die Angebote vielfältig: Restaurants spendieren zum Beispiel das zweite Hauptgericht, beim Wellness bekommt der Partner die Massage geschenkt, im Freizeitpark ist der zweite Eintritt gratis oder im Online-Shop gibt es satte Rabatte. Foto: Gutscheinbuch.de