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Kurier
 Kreis-Ausgabe
22.09.2018



Veranstaltungsmagazin
Hertener Blumenmarkt












 


Die Lebensqualität vor der Haustür verbessern
UMWELT. Grüne Energie erzeugen, die Artenvielfalt fördern oder Gemüse aus der Region anbauen – bei der ersten Klima Challenge Ruhr fördert der Regionalverband Ruhr (RVR) nachhaltige Ideen. Der Kreis Recklinghausen unterstützt die Klima Challenge als Partner und fungiert damit als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis.
Die Klima Challenge Ruhr richtet sich an Vereine, Belegschaften, Schulklassen, Freizeitgruppen, Nachbarschaftsnetzwerke und all diejenigen, die das Ruhrgebiet ein Stückchen grüner machen und die Lebensqualität vor ihrer Haustür verbessern wollen. Insgesamt stellt die Klimametropole Ruhr 2022 des RVR bis zu 50.000 Euro Fördergeld bereit. Weiter...

Kurier-Top-Themen der Woche




Schnelle Hilfe
im Notfall

Verstärkter
Fußverkehr

„Prädikat Familienfreundlich“


Der Meister als Aufbauhelfer?
BUNDESLIGA. Achtbar geschlagen haben sich die beiden Revier-Klubs zum Auftakt der Champions-League-Saison: Der BVB gewann mit 1:0 beim FC Brügge, Schalke kam gegen den FC Porto zu einem 1:1. Nun wartet der Liga-Alltag – und der hat es in sich.
Denn Borussia Dortmund hat in Sinsheim gegen 1899 Hoffenheim einen echten Härtetest vor der Brust. Hoffenheim ist zwar nicht besonders gut aus den Startlöchern gekommen (drei Spiele, drei Punkte), dennoch gilt die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann auch in diesem Jahr als ein Kandidat für die Europapokal-Plätze. Was die Hoffenheimer drauf haben, stellten sie unter der Woche beim Champions-League-Spiel bei Schachtjor Donezk unter Beweis, wo sie erst kurz vor Schluss das 2:2 kassierten.
Auch Schalke haderte gegen Porto mit dem Ausgleichstreffer, und das aus gutem Grund:
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Grund genug, dankbar zu sein
HERTEN. Sonne, Hitze, Trockenheit: Es war eher ein schwieriges Jahr für die Bauern in der Ried. Durch die Dürre waren besondere Wässerungsmaßnahmen nötig, die Äpfel fallen kleiner aus, die Kürbisse sind ungewöhnlich früh reif. Trotzdem kein Grund für die Betriebe des Spargeldorfs Scherlebeck, auf ihr traditionelles Erntedankfest zu verzichten. Am Sonntag, 7. Oktober, wird die Ried von 10 bis 18 Uhr wieder für den Autoverkehr gesperrt, damit die Besucher ungestört zwischen den Standorten hin- und herschlendern können.
„Eine kleine Missernte ist in Deutschland ja zum Glück noch kein Weltuntergang“, sagt Dirk Große-Streuer vom Brunnenhof in der Ried. „Außerdem fahren die Betriebe mehrgleisig und haben nicht nur ein Standbein.“ Für die Gastronomie etwa sei es ein sehr guter Sommer gewesen. Ingrid Franzen von Blumen Franzen ergänzt: „Wir sind alle lang genug im Geschäft, um zu wissen, dass jedes Jahr anders ist und eins das andere auffängt.“
Auf dem Heine Hof sei die Kürbis- und Apfelernte derzeit noch in vollem Gange, erzählt Christoph Heine. Besucher des Erntedankfestes können auf seinem Hof, der 17 verschiedene Apfelsorten erntet, auch noch selbst pflücken kommen. Seit Jahren schon führt der Brunnenhof historische Landmaschinen vor – dieses Mal auch welche, die früher von Pferden betrieben wurden. So zum Beispiel der Göpel, der die Kraft von zwei belgischen Kaltblütern in Energie umwandelt. Auch bei Bauer Südfeld spielen Pferde auf der Wiese des Ponyhofs eine Rolle. Wie in den vergangenen Jahren, stehen bei Südfeld wieder die Kinder im Mittelpunkt. Weitere Informationen über die verschiedenen Standorte im Überblick:
> Heine Hof, Kampstraße 16, ( (0 23 66) 46 16, www.heine-hof.de: Kürbisshow, Apfeltheke mit 17 verschiedenen Sorten, Äpfel zum Selbstpflücken, Falkner mit Greifvögeln, Kaffee und Kuchen wie zu Omas Zeiten, Bauernschmaus vom Grill und aus der Pfanne.
> Brunnenhof in der Ried, Riedstraße 169, (  (0 23 66) 49 45 31, www.brunnenhof-ried.de: Gottesdienst (10 Uhr), Ausstellung und Vorführung historischer Landtechnik, herzhafte und süße Köstlichkeiten, Kinderbücherei, Livemusik (Dixieland-Kapelle).
> Bauer Südfeld, Backumer Straße 416, (  (0 23 66) 44 19, www.bauer-suedfeld.de: Kinderprogramm mit Kürbisschnitzen (13 bis 15 Uhr), Kinderschminken (15 bis 17 Uhr), Hüpfburg und Fotowand, Frühstücksbüfett (9 bis 12 Uhr), regionale Spezialitäten, Kaffee und Kuchen, großer Biergarten, Dekoration im Hofladen.
> Blumen Franzen, Riedstraße 201, (  (0 23 66) 47 84, www.blumenfranzen.de: Kunsthandwerkermarkt auf dem Hof, Kinderschminken, Ballonkünstler, Vorweihnachtliche Dekorationen für die lichtarme Zeit, Herbstsortiment, winterharte Pflanzen, Waffeln und Gegrilltes.
> Gaststätte Schneider in der Ried, Backumer Straße 459, ( (0 23 66) 47 82, www.schneider-in-der-ried.de: Regionale Spezialitäten und Biergarten,  Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Panhas, Reibepfannekuchen, Leckeres vom Grill. LE / Foto: NBM/Engels

A 43 erneut gesperrt

VERKEHR. Die A 43 bei Recklinghausen wird am kommenden Wochenende, 21. bis 24. September, in beide Richtungen wegen Brückenarbeiten gesperrt. Von Freitag ab 20 Uhr bis Montagmorgen um 5 Uhr ist die Autobahn zwischen der Anschlussstelle Recklinghausen/ Herten und dem Kreuz Recklinghausen nicht befahrbar. Auch die Friedrich-Ebert-Straße in Recklinghausen wird in dieser Zeit unter der Autobahn voll gesperrt.
Der Landesbetrieb Straßen.NRW arbeitet dann gleich an zwei Querungen: Für den Neubau der Brücke über die Friedrich-Ebert-Straße werden zwölf Stahlträger auf den neuen Unterbauten angebracht. Mit einer Länge von 55 Metern und einem Gewicht von bis zu 150 Tonnen sind die Stahlträger die längsten und schwersten Bauteile, die im Bereich Recklinghausen zum Einsatz kommen. Zudem nutzt Straßen.NRW die Sperrung, um die Fußgängerbrücke Forststraße über der Autobahn einzuheben. Die Brücke wurde bereits am Fahrbahnrand aufgebaut und wird dann mithilfe eines Krans über der Fahrbahn angebracht.
Eine Umleitung ist eingerichtet. Sie führt in Fahrtrichtung Wuppertal ab Marl über die A 52, die B 224 und im Anschluss über die A 2 bis zum Kreuz Recklinghausen, in Fahrtrichtung Münster entsprechend in der Gegenrichtung.

Software-Update oder Fahrverbot
VERKEHR. Vom Abgasskandal betroffene Diesel-Fahrzeuge, die noch mit manipulierter Software unterwegs sind, müssen laut einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster mit den vorgeschriebenen Software-Updates nachgerüstet werden – sonst drohen Fahrverbote und Bußgelder.
Im Zuge dessen hat das Straßenverkehrsamt des Kreises nun Schreiben an die entsprechenden Halter versendet, die ihre Fahrzeuge nur noch für Fahrten im Zusammenhang mit der Nachrüstung nutzen dürfen.
Im Kreis sind knapp 220 Fahrzeughalter betroffen. Teilweise haben diese bereits auf ein vorheriges Schreiben der Verwaltung reagiert: Rund 40 Fälle sind aktuell abgeschlossen. Die restlichen Fahrzeughalter erhalten nun Post, in der ihnen das Fahren im Straßenverkehr untersagt wird. Lediglich im Rahmen der Mängelbeseitigungen innerhalb einer fünftägigen Frist sind Fahrten noch gestattet.
Wer nicht reagiert – weder durch Nachrüsten des Updates noch durch Abmelden des Fahrzeugs – muss mit Maßnahmen rechnen, die vom Zwangsgeld bis zur zwangsweisen Außerbetriebsetzung durch Entstempelung des Kennzeichens führen können.
Als Nachweis über das installierte Update benötigt die Zulassungsbehörde in Marl die Bestätigung einer Fachwerkstatt, die per Post an das Straßenverkehrsamt, Stettiner Straße 10 in 45770 Marl, per Fax an ( (02361) 53-72 03, per E-Mail an strassenverkehrsamt@kreis-re.de gesendet oder auch persönlich abgegeben werden kann. / Foto: Kreis Recklinghausen

„Gehofft, aber nicht damit gerechnet

AKTION. „Wir haben natürlich gehofft, dass wir gewinnen – aber nicht damit gerechnet“, erklärt Petra Tschentscher überglücklich, die gemeinsam mit ihrem Mann Horst das Landhaus Steinern Kreuz in Marl leitet. Die Gastronomie hat die Kurier-zum-Sonntag-Wahl „Der schönste Biergarten im Vest“ gewonnen und jetzt gleich doppelten Grund zu feiern – denn schon am 14. April konnte das Landhaus sein fünfjähriges Bestehen begehen.
Zahlreiche Kurier-Leserinnen und -Leser haben sich an der Wahl beteiligt und für ihren Favoriten gestimmt. Es war knapp, doch letztendlich konnte das Hotel-Restaurant an der Recklinghäuser Straße 188 die meisten Stimmen auf sich vereinen und somit die Aktion für sich entscheiden.
„Der schönste Biergarten im Vest“ liegt idyllisch unter Bäumen am Rande eines Waldstücks. Dabei kann das Landhaus Steinern Kreuz mit gleich zwei Außen-Gastronomien punkten. „Der ‚Kleine Hofgarten‘ grenzt direkt an unser 150 Jahre altes Fachwerkhaus und der Außenbereich ‚Bei Käthe und Luise‘ ist besonders bei Kindern beliebt, die gerne die Namensgeberinnen – zwei Ziegen – füttern und den kleinen Sandkasten nutzen, den wir ursprünglich für unsere Enkelkinder angelegt haben“, erzählt Petra Tschentscher.
Offensiv haben sie und ihr Mann um Stimmen geworben. „Wir haben unsere Gäste, die zum Teil aus ganz Deutschland anreisen, gezielt darauf angesprochen, ob sie für uns stimmen möchten“, erklären beide. Sie haben es getan, zuhauf, und nun hat das Landhaus „Den schönsten Biergarten im Vest“.
Doch auch zwei Kurier-Leser, die abgestimmt haben, können sich freuen: Denn Ulrich Timpert aus Herten und Hartmut Krause aus Marl haben jeweils einen Verzehrgutschein über 20 Euro für das Steinern Kreuz gewonnen, die sie sicherlich im Biergarten einlösen werden. Herzlichen Glückwunsch! / Foto: NBM

Weltgrößter Volksbiathlon gastiert in Marl
SPORT. Mehr als 7.000 Wettkämpfer sowie rund 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seit 2015 machen die Biathlon-Deutschland-Tour zum weltgrößten Volksbiathlon. In dieser Saison gastiert die Tour mit ihrer mobilen Biathlon-Arena erneut in 40 Städten und lädt alle Neugierigen zum Wettkampf in einer Sportart ein, die für fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine neue sportliche Erfahrung darstellt.
Eingeladen von der Werbegemeinschaft des Einkaufszentrums Marler Sterns und Centermanager Olaf Magnusson gastiert die Tour am 15. September von 11 bis 18 Uhr auf dem Creiler Platz im Zentrum Marls. Gesucht wird der Biathlon-Staffel-Stadtmeister. Bis zu 25 vierköpfige Teams können sich dafür bis zum 7. September beim Centermanagement des Marler Sterns anmelden. Die Anmeldung ist ausdrücklich auch Gelegenheitssportlern vorbehalten. Entsprechend ist die Laufdistanz von rund 800 Metern pro Wettkämpfer moderat gewählt.
Die Etappe findet auf einer Strecke rund um den Marler City-See als Lauf-Biathlon für die Staffelteams statt. Laufstärke und eine ruhige Hand sind gefragt, denn jeder Wettkämpfer absolviert zwei Laufrunden um den City-See. Nach der ersten kommen die Teilnehmer für fünf Schüsse im Liegendschießen in den Schießstand, nach der zweiten Laufrunde folgen fünf Schüsse Stehendschießen. Geschossen wird aus zehn Metern Entfernung auf Ziele mit 45 Millimetern Durchmesser. Für jeden Fehlschuss wird eine rund 50 Meter lange Strafrunde gelaufen, bevor der Wechsel an den Teamkollegen erfolgt. Die fünf besten Vorlauf-Teams stehen um 16.30 Uhr im Finale um den Stadtmeistertitel. Es warten Pokale und tolle Preise auf die Finalstaffeln.
Einzelsieger (Etappensieger) wird der beste Wettkämpfer der Siegerstaffel. Sie oder er gewinnt ein zweitägiges Biathlon-Camp am 26. und 27. Januar 2019 in Ruhpolding bei Biathlon-Legende Fritz Fischer und kämpft dort in der weltbekannten Chiemgau-Arena im Finale der Tour gegen die Sieger der anderen Etappenstädte um den Titel des Tour-Champions.
Vereine, Unternehmen, Familien, Schulklassen und Institutionen sind eingeladen, mit Staffeln aus vier Personen am Staffelcup teilzunehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es treten jeweils fünf Teams pro Rennen gegeneinander an. Die ersten 25 Anmeldungen erhalten die Startplätze. Anmeldungen sind ab sofort möglich beim Einkaufszentrum Marler Stern, Centermanagement, E-Mail: o.magnusson@marlerstern.de, ( (02365) 92 90. / Foto: www.biathlon-tour.de

 
Vorurteile durch Begegnung abbauen
AUSZEICHNUNG. Wer in die Hertener Erich-Klausener-Schule kommt, kann die freudige Botschaft kaum übersehen. Auf der Stellwand ist es in großen Buchstaben zu lesen: „Wir haben gewonnen.“ Und zwar den Sonderpreis beim Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Was die Schülerinnen und Schüler der bischöflichen Ganztagsrealschule gewonnen haben, wissen sie noch nicht. Das erfahren sie erst bei der Preisverleihung in Berlin, bei der wahrscheinlich auch der Schirmherr des Wettbewerbs, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, anwesend sein wird.
Teilgenommen hat die Schule mit ihrer Ausstellung „Die Welt in Bewegung – Menschenrechte und Flucht“, die in Gemeinschaftsarbeit der beiden fünften Klassen, der internationalen Klasse und der Sozialwissenschaftskurse der Jahrgangsstufen sieben bis zehn innerhalb von zweieinhalb Monaten entstanden ist.
„Rund 150 Schülerinnen und Schüler haben sich für diese Ausstellung engagiert“, berichtet Schulleiter Martin Kissenkötter. Die Ausstellung, die aus unterschiedlichen Perspektiven das Themen Flucht behandelte, wurde von Lehrerin Julia Fuchs initiiert, nachdem zwei Schüler von ihrer Flucht berichtet hatten. „Es ist ein Rundgang, an dem die Besucher Steckbriefe lesen können, in denen Schüler oder deren Väter über ihre Erlebnisse während der Flucht berichten. Es gibt Hörstationen, die Schüler haben ein Spiel zum Thema Flucht erstellt, Rezepte für typische Gerichte geschrieben, Informationen zum Asylverfahren bis hin zum Leben an der Schule zusammengetragen“, informiert Sozialwissenschaftslehrerin Jana Müller, die das Projekt begleitet hat.
Auch in der Schulgemeinschaft habe sich etwas verändert. „Seit eineinhalb Jahren gibt es die internationale Klasse an unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler aus zehn Nationen werden seit der Ausstellung von den Regelschülern anders wahrgenommen“, hat Müller beobachtet. „Es gibt mehr Verständnis für die Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen die Klasse besuchen“, fügt Schulleiter Kissenkötter hinzu. Begegnung sei der Schlüssel, um Vorurteile abzubauen und Stammtischparolen vorzubeugen.
Nun sind sie gespannt, was sie in Berlin erwartet. „Wir werden mit 20 Schülerinnen und Schülern in die Hauptstadt fahren. Allerdings können nur zehn an der Preisverleihung teilnehmen“, bedauert Kübber. Doch für alle, die sich engagiert haben, wird es später in der Schule eine Urkunde geben.  pbm/mek / Foto: Bischöfliche Pressestelle/Michaela Kiepe