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Kurier
 Kreis-Ausgabe
22.07.2017



Veranstaltungsmagazin
Hertener Blumenmarkt










 


Von Alaska bis Asien
AKTION. Auf eine Weltreise an einem Tag lädt der Kurier zum Sonntag seine Leserinnen und Leser heute ein! Und dafür müssen Sie nicht einmal in ein Flugzeug steigen. Denn in der Gelsenkirchener Zoom Erlebniswelt, wohin unsere aktuelle „Ferien- Verlosung“ geht, liegen Alaska, Asien und Afrika nur wenige Schritte voneinander entfernt – und wir halten drei Familienkarten für Sie bereit. Auf insgesamt 30 Hektar bringt es die Zoom Erlebniswelt. Hier bieten naturnah gestaltete Gehege über 900 Tieren in mehr als 100 Arten eine Heimat. Alaska – der größte Bundesstaat der USA – misst in Gelsenkirchen sechs Hektar, ist so groß wie sechs Fußballfelder. Das Areal vereint verschiedene Vegetationszonen Nordamerikas – von Küstenregenwäldern über die Tundra und felsige Berglandschaften bis hin zur Polarregion. Ein rund 1,3 Kilometer langer Rundgang führt vorbei an Wölfen, Elchen und Luchsen, an Seelöwen sowie Kodiakund Eisbären.  Mehr...    
Kurier-Top-Themen der Woche




Entlang
der Emscher

Die besten Fotos
aus drei Jahrzehnten

7.038 Kilometer von
Zuhause entfernt


Aus Asien in die Berge
BUNDESLIGA. Das Kapitel Asien ist für die beiden Bundesligisten aus dem Revier vorbei: Während der BVB schon am Mittwoch wieder in Deutschland landete, kehrt Schalke am heutigen Samstag zurück aus China. Zwei Testspiele absolvierte Borussia Dortmund in Asien, und zweimal gingen die Schwarz-Gelben als Sieger vom Platz. Nach dem 3:2 gegen den japanischen Verein Urawa Red Diamonds am vergangenen Samstag siegte Dortmund auch am Dienstag in der chinesischen Stadt Guangzhou gegen den AC Mailand. Beim 3:1 gegen den Serie- A-Tabellensechsten der vergangenen Saison erzielten Nuri Sahin und Pierre-Emerick Aubameyang (2) die Treffer. Einen Wermutstropfen gab es aber dennoch für Dortmunds neuen Trainer. Peter Bosz muss mehrere Wochen auf seinen Kapitän verzichten: Marcel Schmelzer verletzte sich am Montag bei einer Trainingseinheit in Guangzhou und zog sich einen Außenbandteilriss im Sprunggelenk zu.   Mehr...

Schritt in Richtung Klimaschutz
SÜD. „Klimaverträglich und umweltschonend handeln ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je und darum haben wir uns in der Stadtverwaltung ein Gesamtkonzept, angefangen bei der Friedhofsverwaltung, überlegt, mit dem eine klimafreundliche Bewirtschaftung als Ziel erreicht werden soll“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. Einen Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, haben die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) jetzt getan: Auf dem Südfriedhof wurde mit dem Bau einer neuen Heizzentrale begonnen.
Mit der neuen Heizzentrale soll die standortbezogene Nahwärmeversorgung sichergestellt werden. „Hier wird in einer Holzhackschnitzelheizung aus einem Teil des städtischen Grünschnitts Wärme erzeugt“, erklärt KSR-Betriebsleiter Uwe Schilling. Geheizt werden sollen damit die Geräte- und Fahrzeughalle, die Trauerhalle mit Kapelle sowie die künftigen Sozialräume, die zeitgleich im ehemaligen Wohnhaus an der Saarstraße gebaut werden.
Ein Zahlen-Beispiel zeigt das Potenzial: Für die Beheizung der Friedhofsgebäude werden etwa 200 Tonnen Biomasse benötigt. Allein circa 4.000 Tonnen holzartiger Grünabfall fallen im Stadtgebiet an, 670 Tonnen davon am Südfriedhof, die jährlich von den KSR kostenpflichtig entsorgt werden müssen und die stattdessen als erneuerbare Energien genutzt werden können.
Die Heizzentrale beinhaltet zwei Holzhackschnitzel-Brennkessel, die gemeinsam über eine Leistung von 160 kWh verfügen. Dazu wird eine 150 Meter lange Nahwärmeleitungstrasse verlegt. Durch die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien kann der CO2-Verbrauch um etwa 88 Prozent reduziert werden. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 kann die Heizzentrale in Betrieb genommen werden. Die Kosten für den Neubau betragen rund 400.000 Euro, die der Bund zur Hälfte übernimmt.
Außerdem ist der Bau einer neuen 180 Quadratmeter großen Geräte- und Fahrzeughalle gestartet. Die alte Halle ist bereits abgerissen und der Neubau steht ebenfalls ganz im Zeichen von Klimaschutz. Nicht nur wird sie durch die neue klimafreundliche Heizanlage erwärmt, sie selbst wird umweltschonend in Holzbauweise errichtet. „Am Ende seines Lebenszyklus ist ein solches Holzgebäude nicht mehr aufwendig zu entsorgen, sondern kann zumindest ebenfalls der energetischen Nutzung zugeführt werden“, erläutert Markus Rengel, KSR-Abteilungsleiter Technik. „Kaskadennutzung wird diese Bau-Philosophie genannt: Holz erst stofflich und in ferner Zukunft energetisch nutzen.“ Auch die Halle soll voraussichtlich im Frühjahr 2018 fertig werden.
Bei dem Bau der Nahwärmeleitungstrasse für die neue Heizzentrale werden auch sogleich Stromkabel verlegt, über die alle Friedhofsgebäude ihren Strom von einer zukünftigen Photovoltaik-Anlage erhalten können. Diese soll auf dem Dach der neuen Fahrzeughalle installiert werden. Durch die Photovoltaik-Anlage wird mittels Solarzellen Strom erzeugt, der direkt von den KSR für den Betrieb ihrer Gebäude, Anlagen und Geräte verbraucht wird. „Und wenn wir noch weiter denken, können wir diese Photovoltaik-Anlage nutzen, um den Strom für Elektrofahrzeuge bereitzustellen“, sagt Rengel. / Foto: Stadt RE

Ein stimmgewaltiges Quintett

KULTUR. Musikliebhaber kommen aus aller Welt zusammen, um ihre Konzerte zu sehen und vor allem um ihre Stimmen zu hören: Die fünf Tenören stehen in den renommiertesten Opernhäusern der Welt auf der Bühne. Regelmäßig kommen sie jedoch zusammen, um gemeinsam ihr Publikum zu verzaubern. Präsentiert vom Kurier zum Sonntag macht das stimmgewaltige Quintett mit seiner „Die Nacht der 5 Tenöre“ am 4. Januar 2018 im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus Station. Und Kurier-Leserinnen und -Leser, die sich bis zum 31. Mai in einer unserer Geschäftsstellen Karten sichern, erhalten einen exklusiven Frühbucherrabatt von 10 Euro pro Karte
Vincenzo Sanso, Luigi Frattola, Orfeo Zanetti, Stoyan Daskalov und Georgi Dinev sind die Namen, die hinter diesem Programm stehen. Begleitet werden die Tenöre vom renommierten Plovdiv Symphonic Orchestra unter der Leitung des international gefeierten Dirigenten Nayden Todorov. Das Plovdiv Symphonic Orchestra wurde im Jahr 1997 gegründet und kann mittlerweile auf über 700 Live-Auftritte allein in Europa zurückblicken. Der Schwerpunkt des Repertoires liegt auf Arien aus Opern sowie Operetten. Zusätzlich erklingen italienische Canzonen. Unterstützung erhalten die Tenöre von einer weiblichen Stimme: Andrea Hörkens. Die europaweit gefragte Sopranistin führt moderierend durch die Galaveranstaltung.
Beginn des Konzertes am Donnerstag, 4. Januar 2018, ist um ist 20 Uhr. Eintrittskarten gibt es während des Frühbucherrabattes von 29,40 bis 49,90 Euro in den Geschäftsstellen unseres Dienstleistungspartners im RZ-Ticketcenter, Breite Straße 4, und RZ Süd, Bochumer Straße 140a, in Recklinghausen, bei der Marler Zeitung, Kampstraße 84b, in Marl, bei der Hertener Allgemeinen, Hermannstraße 24, in Herten, bei der Stimberg Zeitung, Stimbergstraße 115, in Oer-Erkenschwick, bei der Dattelner Morgenpost, Hohe Straße 20, in Datteln sowie bei der Waltroper Zeitung, Dortmunder Straße 20, in Waltrop. / Foto: RG Veranstaltungen

Herzlichen Glückwunsch!
AKTION. „Kennen Sie unsere Stadt?“, hatte der Kurier zum Sonntag gefragt und dazu aufgerufen, am großen Foto Quiz 2017 teilzunehmen. Es galt, sein Wissen um den Kreis, seine Städte und Unternehmen zu beweisen. Zahlreiche Leserinnen und Leser sind unserem Aufruf gefolgt und haben den richtigen Lösungssatz „Wöchentlich im Vest, immer für Sie da, immer aktuell“ herausgefunden, sodass das Los entscheiden musste. Für die rege Teilnahme möchten wir uns herzlich bedanken.
Jetzt stehen die Gewinner fest:
>Christa Saß aus Recklinghausen: einen 50-Euro-Einkaufsgutschein von Optik Seidler in Recklinghausen.
>Claudia Fischer aus Datteln: einen kostenlosen Klimaservice von Autohaus Südring in Datteln.
>Peter Hickl aus Recklinghausen: einen 15-Euro-Einkaufsgutschein von Il Gelato in Recklinghausen.
>Klaus Stoffers aus Oer-Erkenschwick, Regina Lobenberg aus Waltrop und Petra Theisen aus Datteln: je einen 20-Euro-Verzehrgutschein vom Hafen Restaurant in Datteln.
>Willi Symanek aus Marl: 50-Euro-Gutschein für Waren-/Dienstleistungen von Mangold & Ramlau in Marl.
>Rolf Auer aus Marl: einen 50-Euro-Einkaufsgutschein der Radwelt Jepkens in Marl.
>Ulla Müller aus Marl: einen Gutschein für eine kostenlose Reifeneinlagerung vom Autohaus Borgmann in Marl.
>Heinz-J. Zimmermann aus Herten: einen Gutschein für einen Ölwechsel mit Filter der Motorradgarage 2000 in Marl.
>Anette Brall aus Recklinghausen: einen 20-Euro-Einkaufsgutschein der Steintor Apotheke in Recklinghausen.
>Katja-Maren Wielebski aus Recklinghausen: einen 20-Euro-Tankgutschein von Provinzial Sikorski in Recklinghausen.
>Bärbel Bergmann aus Herten: einen 40-Euro-Einkaufsgutschein von Ruhrlandmoden in Recklinghausen.
>Waltraud Hartig aus Waltrop und Ingrid Plag aus Oer-Erkenschwick: je ein Gutscheinbuch „Golfen“ vom Kurier zum Sonntag.
>Reingard Klojer aus Datteln: ein Gutscheinbuch „Freizeitreise“ vom Kurier zum Sonntag.
Die Gewinne werden den Betreffenden zugeschickt. Der Kurier zum Sonntag wünscht viel Vergnügen mit den Gewinnen. / Foto: NBM

Herzkissen sollen Mut machen
SOZIALES. Schon seit vielen Jahren steht der Selbsthilfeverein „Starke Frauen e.V.“ in enger Verbindung mit der Frauenklinik der Paracelsus-Klinik Marl. Nicht nur im Rahmen langjähriger Sportkurse, sondern auch mit der Präsenz bei Aktionstagen und Veranstaltungen rund um das Thema Brustkrebs und mit einem wöchentlich stattfindenden Treffen sind die Mitglieder des Vereins immer vor Ort und stehen als Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für Brustkrebspatientinnen zur Verfügung.
Aus der engen Verbundenheit heraus hatte der Verein vor Jahren die Idee, Herzkissen für die Brustkrebspatientinnen des Marler Brustzentrums zu nähen – nicht nur als Zeichen der Solidarität. Die von den Frauen genähten Stoffkissen haben auch noch eine weitere Funktion: sie dienen gleichzeitig als Lagerungskissen. Indem man das Kissen an der betroffenen Seite unterhalb des Armes platziert, kann es der Patientin das Druck- und Schmerzgefühl erleichtern, gerade bei einer Schwellung nach einer Operation.
Auch in diesem Jahr übergab nun eine Gruppe freiwilliger Näherinnen des Selbsthilfevereins dem Klinik-Team bunte Kissen. Die Herzkissen sollen die Anteilnahme des Vereins ausdrücken und den Patientinnen vor allem Mut machen. „Es berührt uns sehr, wenn ehemalige Patientinnen uns berichten, welchen Trost sie durch das Geschenk eines Herzkissens erfahren haben. Meinem Dank an die Näherinnen für diese tolle Aktion schließt sich auch das gesamte Team des Brustzentrums an. Wir schätzen die Unterstützung durch den Selbsthilfeverein sehr“, so Dr. med. Hasan Yavuz Ergönenc, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe – Brustzentrum im Klinikum Vest.
Als selbst Betroffene wissen die Mitglieder des Vereins, was die Diagnose Brustkrebs und ihre Folgen für eine Frau bedeuten. Oft hinterlassen Krebsbehandlungen mit Chemo- und Strahlentherapien schwerwiegende Veränderungen des Aussehens. Was viele aber vergessen sind die psychischen Belastungen, denen die Betroffenen ausgesetzt sind. Häufig leidet auch die Lebensfreude unter der Erkrankung. Mit dem Geschenk eines Herzkissens sollen die Patientinnen spüren, dass sie nicht alleine sind. / Foto: Klinikum Vest

3.700 Euro für regionale Hilfsprojekte
SOZIALES. Auch im Jahr 2016 haben Beschäftigte der Kreisverwaltung jeden Monat freiwillig auf bis zu 99 Cent ihres Gehalts verzichtet, um diese für den guten Zweck zu spenden. Insgesamt 3.731,28 Euro kamen im vergangenen Jahr auf diese Weise zusammen (3.631,28 Euro aus der „Centspende“ und 100 Euro von Landrat Cay Süberkrüb). Nun wurden die Spenden an vier ausgewählte gemeinnützige Einrichtungen und Projekte im Kreis übergeben.
„Es ist immer wieder schön zu sehen, wie etwas Großes entstehen kann, wenn jeder ein wenig dazu beiträgt“, sagte Landrat Cay Süberkrüb, der gemeinsam mit der Personalratsvorsitzenden Martina Pestke die Spendenschecks in Höhe von jeweils 932,82 Euro an Vertreter der Einrichtungen übergab. Darüber, wer das Geld erhalten soll, stimmten die Beschäftigten im Rahmen der Personalversammlung im November ab. Auch die Vorschläge kamen aus der Kollegenschaft selbst.
Der erste Anteil geht an das Haus der Kulturen in Herten. Es bietet unter einem Dach Information und Orientierung rund um die Themen Migration und Integration und wird von der Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, dem Caritasverband Herten e.V. und dem Diakonischem Werk des Kirchenkreises Recklinghausen e.V. getragen. Dort angesiedelt sind unter anderem die Integrationsagentur Herten, der Jugendmigrationsdienst, die Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer und die Flüchtlingsberatung Herten.
Ebenfalls über einen Anteil freuen darf sich die Lebenshilfe Castrop-Rauxel, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop e.V. mit ihren unterschiedlichen Diensten und Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien. Der Verein setzt sich neben dem Betrieb von Einrichtungen für die Belange von Menschen mit geistiger Behinderung in der Öffentlichkeit ein und vertritt ihre Interessen gegenüber Behörden und Institutionen. Die Spende soll in Musikprojekte fließen.
Der dritte Anteil kommt dem Gasthaus mit Gastkirche in Recklinghausen zugute. Mitten in der Recklinghäuser Altstadt bietet es jedem Hilfe suchenden eine offene Tür sowie Unterstützung, Vermittlung und Beratung da, wo sie benötigt wird. Neben der Hilfe für Menschen auf der Straße gehören auch ein Eine-Welt-Laden, Betreuungsangebote für Menschen im Gefängnis und offene Kindergottesdienste zu den Angeboten des Gasthauses.
Den vierten Anteil erhält der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Recklinghausen. Er begleitet seit 2005 Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien im Kreis Recklinghausen und darüber hinaus. Er bietet Unterstützung, Entlastung, Verständnis und Offenheit und steht den Familien kostenlos auf ihrem oft schwierigen Weg zur Seite.
„All das sind wichtige Einrichtungen für unseren Kreis“, sagte Martina Pestke. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Centspende einen kleinen Beitrag leisten können.“ Die Idee war vor elf Jahren im Personalrat entstanden. Nach der Tsunami-Katastrophe in Asien 2005 spendeten die Mitarbeiter der Kreisverwaltung erstmals Teile ihres Gehalts für dortige Hilfsprojekte. Seit 2006 unterstützt die Kreisverwaltung mit den gespendeten Beträgen gemeinnützige Einrichtungen und Projekte in der Region. / Foto Kreis RE

Weltweit Bester unter 8.700

WIRTSCHAFT. Gerade mal zwei Minuten vor der Preisverleihung habe er von der Auszeichnung erfahren, erinnert sich Marc Darmas. „Das war natürlich eine gewaltige Überraschung und eine große Freude“, so der Geschäftsführer der Automobile Darmas GmbH weiter. Das Unternehmen mit insgesamt acht Standorten im Kreis Recklinghausen, in Herne und Bochum ist jetzt im australischenSydney von der Hyundai Motor Company zum weltweit besten Vertragshändler 2016 des koreanischen Automobilherstellers gekürt worden – und hat damit rund 8.700 Händler hinter sich gelassen.
Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind die drei Kategorien Kundenzufriedenheit, Management und verkaufte Fahrzeuge. „In allen drei Segmenten konnten wir uns durchsetzen“, erklärt Darmas stolz, der aktuell rund 160 Mitarbeiter beschäftigt.
So wird die Kundenzufriedenheit – die sowohl die Beratung und den Service beim Verkauf als auch die nachträglich Betreuung beinhaltet – regelmäßig von Hyundai anhand eines rund 100 Punkte umfassenden Fragebogens erhoben. Ebenfalls vom Automobilkonzern wird das Management bewertet – unter anderem anhand von der Entwicklung des Autohauses und dessen Infrastruktur. Und mit insgesamt über 6.000 verkauften Fahrzeugen im Jahr, davon 3.000 Hyundai-Neufahrzeuge, konnte sich die Automobile Darmas Gruppe auch in der Kategorie Neufahrzeuge-Verkauf an die Spitze aller Hyundai-Vertragshändler weltweit setzen. Neben Hyundai führt Darmas als Vertragshändler auch die Marke Opel.
Für das Unternehmen, das seit 2005 tätig ist, war es nicht die erste Auszeichnung dieser Art. „Wir wurden bereits mehrfach zum besten Hyundai-Vertragshändler Europas gewählt“, erklärt Marc Darmas, „zuletzt 2014 im türkischen Istanbul.“
Doch auf seinen Lorbeeren ausruhen wolle man sich bei Darmas nicht. „Wir sind weiter auf Expansionskurs“, berichtet der Geschäftsführer. So hat das Unternehmen bereits ein Autohaus in Dinslaken übernommen. Dieses wird aktuell modernisiert und nach neuesten Vorgaben von Hyundai umgebaut. Anfang kommenden Jahres wolle man dann hier Eröffnung feiern. / Foto: NBM