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Kurier
 Kreis-Ausgabe
25.03.2017










 


Den Backfisch gibt’s dann später
FREIZEIT. Mit einer Weltneuheit wartet die diesjährige Palmkirmes auf: Der „Fighter“ – 42 Meter hoch und mit einem „Propeller“ ausgestattet – presst seine Mitfahrer mit bis zu dem Dreifachen der Erdanziehungskraft in die Sitze. „Da würde ich mir zweimal überlegen, vor der Fahrt einen Backfisch zu essen“, meint Platzmeister Sascha Weber schmunzelnd.
Doch das Fahrgeschäft mit dem martialischen Namen ist nur eine von zahlreichen Attraktionen, die der Rummel vom 31. März bis 9. April zu bieten hat. Und der Kurier zum Sonntag lädt seine Leserinnen und Leser zum Kirmesbummel ein, denn wir verlosen 20 Bummelpässe. Zum 620. Mal findet die Palmkirmes in diesem Jahr statt.   Mehr...

Kurier-Top-Themen der Woche




Der Westen
im Wandel

Schlemmen,
Schmökern, Sparen

Kampf um
360 Arbeitsplätze


Ein Wochenende Pause
BUNDESLIGA. Wer mag das nicht: Nach einer arbeitsreichen Phase einmal Zeit zum Durchschnaufen zu haben? Für einige (nicht alle) Profis der beiden Revierclubs bietet die Länderspielpause genau diese Gelegenheit.
Weil an diesem Wochenende um die Qualifikation für die WM 2018 in Russland gekämpft wird – die deutsche Nationalmannschaft spielt am morgigen Sonntag (18 Uhr) in Aserbaidschan –  macht die Bundesliga Pause. Die Profis, die nicht mit ihren Nationalteams unterwegs sind, dürfen sich nach den vielen englischen Wochen etwas ausruhen.
In Dortmund heißt das: Kräfte sammeln für den Angriff auf Platz zwei.  Weil RB Leipzig seit Wochen schwächelt, ist die Vizemeisterschaft auf einmal wieder ein Thema rund um den Borsigplatz: Nur noch drei Punkte beträgt der Rückstand auf den Aufsteiger. Allerdings spricht man in Dortmund auch über die Zukunft von Trainer Thomas Tuchel: Der 43-Jährige soll beim FC Arsenal als Nachfolger des „ewigen“ Arsene Wenger im Gespräch sein, der beim englischen Traditionsverein zunehmend unter Beschuss gerät. Einen Bericht der „Bild“, nachdem es bereits ein konkretes Angebot der „Gunners“ gebe, dementierte Arsenal aber postwendend.
Auch auf Schalke freut man sich über das bundesligafreie Wochenende: Mehr... 

Schlemmen, Schmökern, Sparen
AKTION. Das Osterfest steht vor der Tür und der Kurier zum Sonntag legt seinen Leserinnen und Lesern schon jetzt ein Präsent ins Körbchen: Schlemmen, Schmökern und Sparen können Groß und Klein bei unserer exklusiven Osteraktion. Wer nämlich bis zum 13. April in einer unserer Geschäftsstellen ein „Gutscheinbuch Kreis Recklinghausen & Umgebung 2017“ erwirbt, erhält gratis dazu das Kinder-Lernbuch „Ostern – Das Fest der Freude“ aus der beliebten Benny-Blu-Reihe.
Insgesamt 222 Gutscheine hat das „Gutscheinbuch 2017“ zu bieten, davon 108 Rabatt-Coupons für Restaurants im Kreis und Umgebung sowie 114 Freizeit- oder Wellness-Gutscheine. Getreu dem Motto „2x essen, 1x zahlen“ müssen „Gutscheinbuch“-Besitzer beim Restaurant-Besuch nur ein Menü bezahlen. Daneben winken auch noch zahlreiche Vergünstigungen in Freizeitparks, Zoos und Wellness-Einrichtungen der Region.
Exklusiv für seine Leserinnen und Leser führt der Kurier zum Sonntag jetzt eine Osteraktion durch: Beim Kauf eines „Gutscheinbuches“ erhält man das Benny-Blu-Lernbuch „Ostern – Das Fest der Freude“ gratis dazu. Kleine Leser ab fünf Jahren erfahren darin alles über die Hintergründe des christlichen Festes. Benny Blu erklärt unter anderem, was es mit den Osterbrunnen auf sich hat oder woher der Osterhase kommt. Daneben laden lustige Eierspiele, Rätselelemente oder der Basteltipp „Kresse-Osternest“ zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Interessenten sollten sich allerdings sputen, denn die Aktion läuft nur bis zum 13. April und gilt nur solange der Vorrat reicht.
Das „Gutscheinbuch Kreis Recklinghausen & Umgebung 2017“ gibt es inklusive der Gratis-Zugaben zum Preis von 17,95 Euro in den Kurier-zum-Sonntag-Geschäftsstellen im RZ-Ticketcenter, Breite Straße 4, und RZ Süd, Bochumer Straße 140a, in Recklinghausen, bei der Marler Zeitung, Kampstraße 84b, in Marl, bei der Hertener Allgemeinen, Hermannstraße 24, in Herten, bei der Stimberg Zeitung, Stimbergstraße 115, in Oer-Erkenschwick, bei der Dattelner Morgenpost, Hohe Straße 20, in Datteln sowie bei der Waltroper Zeitung, Dortmunder Straße 20, in Waltrop. / Foto: Gutscheinbuch

Von der Paulskirche ins Ruhrfestspielhaus
RECKLINGHAUSEN. Die zentrale Eröffnungsfeier der bundesweiten „Woche der Brüderlichkeit“ findet im nächsten Jahr im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus statt. „Dass unser Ruhrfestspielhaus nach der Frankfurter Paulskirche, die in diesem Jahr Schauplatz der Eröffnung war, der nächste Gastgeber für dieses wichtige Ereignis sein wird, erfüllt uns mit großer Freude und auch Stolz“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche.
Der Dialog zwischen Christen und Juden sowie Gedenkkultur und Aufarbeitung der Shoa sind Teil der „Woche der Brüderlichkeit“, deren Hauptveranstaltung die Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille ist. Sie wird an Persönlichkeiten oder Initiativen vergeben, die sich um die Verständigung zwischen Christen und Juden verdient gemacht haben.
Veranstaltet wird die „Woche der Brüderlichkeit“ bundesweit von den Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. „Zum 65. Mal wird die Woche der Brüderlichkeit in Deutschland, inzwischen in über 80 Gesellschaften begangen, seit 1961 auch im Kreis Recklinghausen“, sagt Gerda Koch, Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kreis Recklinghausen.
Zur Vorbereitung eines umfangreichen Rahmenprogramms für März 2018 ist die Gesellschaft bereits in intensiven Gesprächen mit der Synagogengemeinde, den Kirchen, künstlerischen Institutionen, Vereinen und Verbänden sowie Schulen. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Idee auch bei der Stadt und dem Kreis Recklinghausen auf offene Ohren und auf große Unterstützung gestoßen sind“, so Koch weiter.
Die diesjährige bundesweite Eröffnung fand am ersten März-Wochenende in Frankfurt statt. Ort der Veranstaltung war die traditionsreiche Paulskirche, Wiege der demokratischen Bewegung in der deutschen Geschichte. Unter den Teilnehmern waren in diesem Jahr mehrere Vertreter der Christlich-Jüdischen Gesellschaft aus Recklinghausen und der Stadtspitze.
„Die Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ist gerade in dieser Zeit als Grundbeitrag zur Toleranz und Zivilcourage so wichtig wie nie zuvor“, betont Bürgermeister Tesche. Besonders beeindruckt zeigte sich Tesche vom Vortrag des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, der sich sehr kritisch und offen mit der Hypothek der Judenfeindschaft in den Schriften Martin Luthers auseinandersetzte. Die Buber-Rosenzweig Medaille, die jährlich vergeben wird, erhielt in diesem Jahr eine evangelische Arbeitsgemeinschaft, die sich seit Jahrzehnten bundesweit für die Verbesserung des Christlich-Jüdischen Verhältnisses einsetzt. / Foto: Privat

Herzkissen sollen Mut machen
SOZIALES. Schon seit vielen Jahren steht der Selbsthilfeverein „Starke Frauen e.V.“ in enger Verbindung mit der Frauenklinik der Paracelsus-Klinik Marl. Nicht nur im Rahmen langjähriger Sportkurse, sondern auch mit der Präsenz bei Aktionstagen und Veranstaltungen rund um das Thema Brustkrebs und mit einem wöchentlich stattfindenden Treffen sind die Mitglieder des Vereins immer vor Ort und stehen als Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für Brustkrebspatientinnen zur Verfügung.
Aus der engen Verbundenheit heraus hatte der Verein vor Jahren die Idee, Herzkissen für die Brustkrebspatientinnen des Marler Brustzentrums zu nähen – nicht nur als Zeichen der Solidarität. Die von den Frauen genähten Stoffkissen haben auch noch eine weitere Funktion: sie dienen gleichzeitig als Lagerungskissen. Indem man das Kissen an der betroffenen Seite unterhalb des Armes platziert, kann es der Patientin das Druck- und Schmerzgefühl erleichtern, gerade bei einer Schwellung nach einer Operation.
Auch in diesem Jahr übergab nun eine Gruppe freiwilliger Näherinnen des Selbsthilfevereins dem Klinik-Team bunte Kissen. Die Herzkissen sollen die Anteilnahme des Vereins ausdrücken und den Patientinnen vor allem Mut machen. „Es berührt uns sehr, wenn ehemalige Patientinnen uns berichten, welchen Trost sie durch das Geschenk eines Herzkissens erfahren haben. Meinem Dank an die Näherinnen für diese tolle Aktion schließt sich auch das gesamte Team des Brustzentrums an. Wir schätzen die Unterstützung durch den Selbsthilfeverein sehr“, so Dr. med. Hasan Yavuz Ergönenc, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe – Brustzentrum im Klinikum Vest.
Als selbst Betroffene wissen die Mitglieder des Vereins, was die Diagnose Brustkrebs und ihre Folgen für eine Frau bedeuten. Oft hinterlassen Krebsbehandlungen mit Chemo- und Strahlentherapien schwerwiegende Veränderungen des Aussehens. Was viele aber vergessen sind die psychischen Belastungen, denen die Betroffenen ausgesetzt sind. Häufig leidet auch die Lebensfreude unter der Erkrankung. Mit dem Geschenk eines Herzkissens sollen die Patientinnen spüren, dass sie nicht alleine sind. / Foto: Klinikum Vest

„Viele Augen sehen mehr“
RECKLINGHAUSEN. Ideen, Beschwerden und Anregungen – all dies können Bürgerinnen und Bürger Recklinghausens der Stadtverwaltung nun auch per Smartphone mitteilen. Eine kostenlose Melde-App der Stadt gibt es ab sofort für Android und IOS. „Viele Augen sehen mehr. Und genau das wollen wir nutzen“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. „Mit der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger wollen wir zum Beispiel wilde Müllkippen schneller beseitigen oder zeitnah erfahren, wenn eine Straßenlaterne ausgefallen ist und dem Dienstleister Bescheid geben.“ Natürlich seien aber nicht nur Meldungen über Schäden möglich, sondern auch Ideen und Anregungen, die der Bürger der Stadtverwaltung mitteilen möchte. „Mit dem neuen Kontakt-Kanal bauen wir außerdem unseren Bürgerservice aus, den wir stetig verbessern wollen.“ Anzuwenden ist die App ganz einfach: Wer sie öffnet, kann unter Angabe seiner Kontaktinformationen einen kurzen Text verfassen und abschicken. Der kann zum Beispiel Informationen über ein Schlagloch, einen nicht gestreuten Gehweg oder einen überquellenden öffentlichen Mülleimer beinhalten. Die einzige Auswahl, die zuvor getroffen werden sollte: Handelt es sich um eine Mitteilung zum Thema Beleuchtung oder eine andere Meldung. Wer „Beleuchtung“ im Kategorien-Feld auswählt, hat dann die Möglichkeit, über eine Karte punktgenau die betroffene Straßenlaterne auszuwählen und dazu passend den Schaden anzugeben. Ohne Karte geht es bei allen weiteren Meldungen weiter, dort steht das Textfeld im Mittelpunkt. Mit angehängt werden können zusätzlich Bilder, die vor Ort mit der Kamera aufgenommen wurden oder sich in der Galerie auf dem Handy befinden, oder auch die Standortinformation, die das Handy über GPS ermittelt. „Um eine genauere Vorstellung zu haben oder um Orte leichter zu finden, die keine Hausnummer haben oder einen entsprechend prägnanten Punkt, können diese Informationen sehr nützlich sein und die Abwicklung beschleunigen“, sagt Corinna Weiß, Leiterin der Pressestelle. Wer eine Meldung gesendet hat, erhält von der Abteilung Bürgermanagement nach der Bearbeitung des Anliegens eine Rückmeldung. Das Bürgermanagement steht zudem weiterhin telefonisch, per E-Mail und über das Kontaktformular auf der städtischen Internetseite zur Verfügung, auch für Rückfragen. Die Melde-App der Stadt Recklinghausen ist unter diesem Namen im Playstore für Android und im Applestore für IOS zu finden und kann dort heruntergeladen werden. Weitere Informationen gibt es unter www.recklinghausen. de/internet und in der mobilen Version unter dem Punkt „Rathaus“. An beiden Stellen gibt es auch noch einmal den direkten Pfad zur App im Play- beziehungsweise Applestore. —FOTO: ANDRÉ PRZYBYL   

3.700 Euro für regionale Hilfsprojekte
SOZIALES. Auch im Jahr 2016 haben Beschäftigte der Kreisverwaltung jeden Monat freiwillig auf bis zu 99 Cent ihres Gehalts verzichtet, um diese für den guten Zweck zu spenden. Insgesamt 3.731,28 Euro kamen im vergangenen Jahr auf diese Weise zusammen (3.631,28 Euro aus der „Centspende“ und 100 Euro von Landrat Cay Süberkrüb). Nun wurden die Spenden an vier ausgewählte gemeinnützige Einrichtungen und Projekte im Kreis übergeben.
„Es ist immer wieder schön zu sehen, wie etwas Großes entstehen kann, wenn jeder ein wenig dazu beiträgt“, sagte Landrat Cay Süberkrüb, der gemeinsam mit der Personalratsvorsitzenden Martina Pestke die Spendenschecks in Höhe von jeweils 932,82 Euro an Vertreter der Einrichtungen übergab. Darüber, wer das Geld erhalten soll, stimmten die Beschäftigten im Rahmen der Personalversammlung im November ab. Auch die Vorschläge kamen aus der Kollegenschaft selbst.
Der erste Anteil geht an das Haus der Kulturen in Herten. Es bietet unter einem Dach Information und Orientierung rund um die Themen Migration und Integration und wird von der Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, dem Caritasverband Herten e.V. und dem Diakonischem Werk des Kirchenkreises Recklinghausen e.V. getragen. Dort angesiedelt sind unter anderem die Integrationsagentur Herten, der Jugendmigrationsdienst, die Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer und die Flüchtlingsberatung Herten.
Ebenfalls über einen Anteil freuen darf sich die Lebenshilfe Castrop-Rauxel, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop e.V. mit ihren unterschiedlichen Diensten und Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien. Der Verein setzt sich neben dem Betrieb von Einrichtungen für die Belange von Menschen mit geistiger Behinderung in der Öffentlichkeit ein und vertritt ihre Interessen gegenüber Behörden und Institutionen. Die Spende soll in Musikprojekte fließen.
Der dritte Anteil kommt dem Gasthaus mit Gastkirche in Recklinghausen zugute. Mitten in der Recklinghäuser Altstadt bietet es jedem Hilfe suchenden eine offene Tür sowie Unterstützung, Vermittlung und Beratung da, wo sie benötigt wird. Neben der Hilfe für Menschen auf der Straße gehören auch ein Eine-Welt-Laden, Betreuungsangebote für Menschen im Gefängnis und offene Kindergottesdienste zu den Angeboten des Gasthauses.
Den vierten Anteil erhält der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Recklinghausen. Er begleitet seit 2005 Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien im Kreis Recklinghausen und darüber hinaus. Er bietet Unterstützung, Entlastung, Verständnis und Offenheit und steht den Familien kostenlos auf ihrem oft schwierigen Weg zur Seite.
„All das sind wichtige Einrichtungen für unseren Kreis“, sagte Martina Pestke. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Centspende einen kleinen Beitrag leisten können.“ Die Idee war vor elf Jahren im Personalrat entstanden. Nach der Tsunami-Katastrophe in Asien 2005 spendeten die Mitarbeiter der Kreisverwaltung erstmals Teile ihres Gehalts für dortige Hilfsprojekte. Seit 2006 unterstützt die Kreisverwaltung mit den gespendeten Beträgen gemeinnützige Einrichtungen und Projekte in der Region. / Foto Kreis RE

Weltweit Bester unter 8.700

WIRTSCHAFT. Gerade mal zwei Minuten vor der Preisverleihung habe er von der Auszeichnung erfahren, erinnert sich Marc Darmas. „Das war natürlich eine gewaltige Überraschung und eine große Freude“, so der Geschäftsführer der Automobile Darmas GmbH weiter. Das Unternehmen mit insgesamt acht Standorten im Kreis Recklinghausen, in Herne und Bochum ist jetzt im australischenSydney von der Hyundai Motor Company zum weltweit besten Vertragshändler 2016 des koreanischen Automobilherstellers gekürt worden – und hat damit rund 8.700 Händler hinter sich gelassen.
Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind die drei Kategorien Kundenzufriedenheit, Management und verkaufte Fahrzeuge. „In allen drei Segmenten konnten wir uns durchsetzen“, erklärt Darmas stolz, der aktuell rund 160 Mitarbeiter beschäftigt.
So wird die Kundenzufriedenheit – die sowohl die Beratung und den Service beim Verkauf als auch die nachträglich Betreuung beinhaltet – regelmäßig von Hyundai anhand eines rund 100 Punkte umfassenden Fragebogens erhoben. Ebenfalls vom Automobilkonzern wird das Management bewertet – unter anderem anhand von der Entwicklung des Autohauses und dessen Infrastruktur. Und mit insgesamt über 6.000 verkauften Fahrzeugen im Jahr, davon 3.000 Hyundai-Neufahrzeuge, konnte sich die Automobile Darmas Gruppe auch in der Kategorie Neufahrzeuge-Verkauf an die Spitze aller Hyundai-Vertragshändler weltweit setzen. Neben Hyundai führt Darmas als Vertragshändler auch die Marke Opel.
Für das Unternehmen, das seit 2005 tätig ist, war es nicht die erste Auszeichnung dieser Art. „Wir wurden bereits mehrfach zum besten Hyundai-Vertragshändler Europas gewählt“, erklärt Marc Darmas, „zuletzt 2014 im türkischen Istanbul.“
Doch auf seinen Lorbeeren ausruhen wolle man sich bei Darmas nicht. „Wir sind weiter auf Expansionskurs“, berichtet der Geschäftsführer. So hat das Unternehmen bereits ein Autohaus in Dinslaken übernommen. Dieses wird aktuell modernisiert und nach neuesten Vorgaben von Hyundai umgebaut. Anfang kommenden Jahres wolle man dann hier Eröffnung feiern. / Foto: NBM